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Otavalo, Quito und Abschied aus dem schönen Ecuador

24.01.2013 Nach einer erneuten Nacht im Hostal in Otavalo schlenderten wir nochmals über den Indiomarkt. Da wir uns mal wieder nicht zurückhalten konnten kauften wir noch ein paar Andenken. Beim Stadtbummel trafen wir zufällig wieder auf unsere Tochter  Nicole, die wegen Übelkeit die Schule abgebrochen hatte und wieder zurück nach Otavalo ging. Nachdem wir alles gepackt hatten fuhren wir dann mit Nicole nach Quito, wo wir dann gleich auch unseren wieder mal  total verdrecktes  Fahrzeug abgegeben hatten. Nicole hatten wir gleich im Hostal bei Gerd abgeliefert. Da wir morgen wieder heimfliegen und Nicole unser Netbook in Ecuador weiternutzt, enden hier vorerst mal unsere Einträge. Wir haben jedoch vor, noch ein Fazit der Reise sowie noch einen Dank an verschiedene Einrichtungen und Personen zu stellen. Dies wird jedoch erst von zu Hause aus möglich sein.

Wir wünschen vor allem unserer Tochter Nicole noch eine gute und schöne Zeit in Ecuador. Denn ohne Sie wären wir niemals auf die Idee gekommen in so ein schönes, abwechslungsreiches  Land zu reisen. Auch einen Dank an unseren Sohn Florian, der freiwillig zuhause die Stellung gehalten hat.

 

Uschi und Markus

25.1.13 01:04


Mojanada Lagune Bergsteigen zum Fuya Fuya

23.01.2013 Nach einem guten Frühstück im Cafetcetera in Otavalo fuhren wir einen nach Aussage unseres Hostalbesitzers guten Weg( ecuadorinisch gut= deutsch sehr schlecht) zur Mojanda Lagune. Oben angekommen hatte uns ein sehr freundlicher Camionetta Fahrer den Weg zum Fuya Fuya erklärt. Diesen gingen auch gleich bei Sonnenschein los, die ersten Höhenmeter nahmen wir noch spielend in Angriff.  Die Beschilderung war natürlich mal wieder ecuadorianisch ( inzwischen weiß das glauben wir jeder was das heisst) . Nach ca 1,5km und 537Höhenmetern sind wir auf dem 4263m hohen Gpifel des Fuya Fuya angekommen. Unterwegs hatten wir endlich mal gespürt wie schwer es ist in dieser Höhe auf einen Berg zu steigen. Wir waren immer nach ein paar Schritten wieder gezwungen kurze Verschnaufpausen einzulegen. Das Wetter hatte sich fast sekündlich verändert, was wunderschöne Ausblicke auf die Mojanda Lagune ergab. Auf dem Gipfel war es leider nur neblig. Als wir nach einem kurzen Vesper oben wieder abstiegen, konnte Markus sich nicht zurückhalten und hatte im See noch gebadet brrrrrrrrrrrr eiskalt. Auf der Rückfahrt nach Otavalo hatten wir noch ein schönes Erlebnis. Wir hatten vier Indiokinder die uns anhielten im Auto ca 8km den Berg mitruntergenommen. Beim Sprachaustausch hatten Sie das deutsche Wort Schule für Escuela gelernt und hatten einen sichtlichen Spaß daran dies auszusprechen. Nach Verzehr von ein paar deutschen Keksen hatten wir Sie dann an einem Dorf wieder rausgelassen. Freudig winkend gingen Sie weiter. An diesem Abend fielen wir dann total übermüdet aber glücklich ins Bett.

25.1.13 01:01


Fahrradtour San Pablo See, Hacianda Cusin, Ibarra

22.01.2013 Um eine Fahrradtour zu starten hatten wir uns morgens gleich in Otavalo umgeschaut  nach einem Radverleih. Nachdem wir auch in der Touristinformation waren und die uns ein Adventurebüro  empfohlen hatten, hatte die ( typisch für hier ) natürlich um 10:15 morgens noch zu. Als wir per Zufall eine Radreparaturwerkstatt sahen und nachfragten , hatten diese das gleiche Büro und noch eins empfohlen. Endlich um 11:00 hatte das Büro dann auf und wir bekamen auch sofort zwei Räder. Mit diesen machten wir uns gleich auf den Weg in Richtung San Pablo Lagune, am Peguche Wasserfall vorbei gings dann auch gleich dermaßen steil berauf auf einem sehr, sehr schlechtem Weg. Uschi ist die meiste Zeit gelaufen und Markus kämpfte mit seinem Rad. Das Hinterrad hatte sich immer wieder gelockert. Als wir dann endlich am Berg oben waren. ( So abgekämft waren wir beim Radeln noch gar nie) fuhren wir gleich noch an Nicoles Schule vorbei, um Bescheid zu sagen das wir Sie Nachmittags mit dem Auto dann abholen.Am Bach an der Schule konnten wir den Indiofrauen noch beim Waschen im Bach zusehen. Wir fuhren dann noch etaws am See entlang, machten ein Picknick direkt am See zwischen grasenden Schweinen. Der See wird hier für alles benutzt , nur nicht zur Freizeitgestaltung oder zum Sport. Die Rückfahrt mit dem Rad wurde auch noch zur Tortur da die ausgesuchte Straße nach Otavalo zurück nicht besser war als die hoch zum See. Als wir Nicole dann Nachittags abholten fuhren wir die gleiche Strecke am See weiter um noch in der Hacienda Cusin ( das ist ein alter Gutshof aus dem 16. Jahrhundert)einen Kaffee zu trinken. Die Hacienda wird heute hauptsächlich als Hotel und Restaurant genutzt. Weiter ging es dann wieder nach Ibarra ins Shopping Center ( auch das gibt´s hier).

25.1.13 00:58


Fahrt Manta nach Otavalo

21.01.2013 Beim Frühstück in unserem Hotel mit Meeresblick im Freien  in Manta  mussten wir feststellen das Ecuadorianer doch auch Sport machen, denn der Strand war schon wieder gut belebt mit Joggern. Danach fuhren wir auch schon wieder weiter Richtung  Otavalo. Da wir die große Strecke relativ zügig durchfahren wollten gibt es hier auch nicht viel zu berichten. Die Kurven haben wir auch nicht gezählt, gefühlt waren es aber Tausende. Eindrucksvoll war aber wieder wie die Klimazone und die Vegetation wechselte, auch die Nebelwaldregion machte seinem Namen wieder alle Ehre. Oben angekommen bei der Durchfahrt durch Quito hatten wir aber wieder Sonne und Wolken im Mix. In Otavalo waren wir dann Abends noch gut Pizzaessen.

25.1.13 00:55


Manta an der Pazifikküste

20.01.2013 Heute fuhren wir morgens nach dem sehr guten Frühstück im Hotel Mandala weiter an der Küste nach Manta, dort ist der größte ecuadorianische Fischerhafen. Bei der Hotelsuche wurde uns schon bewusst das diese Stadt vom Fischfang lebt, es gab gleich mehrere nicht besonders gut riechende Fischfabriken. Nachdem wir dann ein Hotel an einem relativ ruhigen und geruchsfreien Strand gefunden hatten, gingen wir dann mittags auch gleich zum Baden. Da es aber heute Sonntag war fühlten wir uns bald wie in Rimini am Strand ruckzuck war der ganze Strand voll und ein richtiger lauter Betrieb herrschte hier. Wasser und Wellen waren dafür mal wieder wie man es vom Pazifik gewöhnt ist einfach klasse. Abends hat Markus noch einen Caipirinha am Strand in einer der vielen Bars bestellt. Als dieser dann endlich gekommen ist, war die Strandbar fast leer. Irgendwie sind die Massen dann alle auf einen Schlag nach Hause und die Bürgersteige wurden hochgeklappt. Die müssen wohl alle früh anfangen in den Fisch, Kakao und Kaffeefabriken.

25.1.13 00:53


Puerto Lopez Fischmarkt, Isla de la Plata

19.01.2013 Gleich morgens um 7:00 noch vor dem Frühstücken liefen wir am Strand entlang bis zum Fischmarkt. Dort werden jeden Tag die gefangenen Fische direkt am Strand verkauft. Teilweise werden die Fische auch gleich vor Ort zerlegt und direkt verkauft oder in Lastwagen oder dreirädrige Motorräder mit Ladefläche abtransportiert. Ein super geniales Schauspiel ist wenn die Fischer von Ihren Booten mit Fischen voll beladene Kisten auf der Schulter vom Boot an den Strand bringen. Hunderte Vögel meist Pelikane versuchen immer Fische aus den Kisten zu schnappen was Ihnen teilweise auch gelingt. Nach dem Frühstück wurden wir von eine Camionetta auf der wir hintendraufstehend mitfuhren zu unserem Schiff gebracht, mit dem wir zur Isla de la Plata fuhren.Nach einstündiger Fahrt, bei der wir eine Seekuh und einen Schwarm Delfine gesehen hatten gingen wir auf der Insel mit unserem Guide noch zu einer Wanderung über den Berg zur anderen Seite der Insel. Unterwegs hatten wir wieder viele Blumen Vögel, Eidechsenund endlich auch mal die von den Galapagos bekannten Blaufusstölpel gesehen. Zurück im Boot sahen wir gleich nach dem Ablegen noch einige Meeresschildkröten. Anschließend waren wir noch an einem wunderschönen Korallenriff direkt vor der Steilküste der Isla schnorcheln. Noch nie zuvor hatten wir solch bunte und vielfältige Fische, Seesterne und auch Korallenriffe gesehen. Besonders schön war auch das gerade unter uns eine Gruppe Taucher vorbeikam.Nach der Rückfahrt ins Hotel relaxten wir noch lange in die Nacht hinein in der Hängematte direkt am Strand bei Cola und Bier (ratet mal wer was getrunken hatte).

25.1.13 00:48


18.01.2013 Puerto Lopez Pazifikküste

18.01.2013 Am Morgen noch dem Desayuno ( Übersetzt Schmalspurfrühstück)fuhren wir wieder weiter an der schönen Pazifikküste entlang nach Puerto Lopez. Eigentlich nur ein kleines Fischerdorf das aber langsam zum Touristenort wird. In Puerto Lopez haben wir uns dann eine Hütte im Hotel Mandala das direkt am Strand ist angemietet. Dieses Hotel hat lauter kleine meist zweistöckige Hütten in einer wunderschönen großen Gartenanlage. Besonders schön ist hier die Liebe zum Detail, alles ist aus Holz gemacht sogar die Klobrille und der Hammer für den Feuerlöscher. Als wir uns mit dem Mototaxi (Dreirad mit 150ccm Motorrad und hinten Platz für zwei Personen) zum Bankomaten aufmachten hatten wir zum ersten mal mit unserer Kreditkarte den Betrag bekommen den wir wollten, das nicht mal in Quito ( Hauptstadt)funktioniert und das hier in einem Fischerdorf das nur eine geteerte aber komplett verdreckte Durchgangsstraße hat. Nachmittags relaxten wir noch ein wenig am schönen Sandstrand.

24.1.13 14:04


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